Einfluss der Ringbreite

Welchen Einfluss hat die Ringbreite beim Ringkauf?

Wenn Sie mit unserem Ringgrößenrechner Ihre persönliche Ringgröße ermittelt haben, empfiehlt es sich, noch einmal auf die Breite der Ringe zu achten, die sogenannte Ringbreite, da sich breitere Ringe schwerer anstecken lassen als schmalere Ringe.

Diamantringalina

Haben Sie sich zum Beispiel für einen massiven Herrenring oder einen extravaganten Edelstahl – Partnerring entschieden, sollten Sie darauf achten, dass die Ringschiene bei diesen Ringen deutlich breiter ausfällt. Bei einem Ring, der eine größere Ringweite als 8 mm aufweist, empfehlen wir Ihnen, auf Ihre gemessene Ringgröße eine Nummer hinzuzufügen, damit der Ring nicht zu eng wird.

Das Gleiche ist auch bei sehr schmalen Ringen zu beachten. Haben Sie sich zum Beispiel für einen dezenten schmalen Verlobungsring aus Weißgold entschieden oder einen leicht funkelnden Damenring aus Sterlingssilber, sollten Sie Ihrer ermittelten Ringgröße eine Nummer abziehen, damit Ihr wertvolles Schmuckstück nicht zu leicht von Ihrem Finger rutschen kann.

Anhand dieser Tabelle können Sie Ihre Ringgröße mit Einbezug der Ringweite ermitteln:

 

  Schmale Ringweite   Normale Ringweite   Breite Ringweite
  bis 4 mm   ca. 5 – 8 mm   ab 8 mm

Ebenfalls sollten Sie darauf achten, ob der Ring bombiert ist, also abgerundet. Ist der ausgewählte Ring auf der Innenseite abgerundet, lässt er sich leichter auf den Finger stecken und kann somit bis zu einer halben Größe kleiner gekauft werden, als gemessen wurde.

Haben Sie z.B. die Ringgröße 15 mm gemessen, also Ringgröße 47, reicht bei einem bombierten Ring die Ringgröße 46, die dem Innendurchmesser von 14,6 mm entspricht.